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Kindheit und Jugend B. B. King wurde als Riley Ben King am 16. September 1925 in Itta Bena, Mississippi geboren. Als er vier Jahre alt war, trennten sich seine Eltern und er wuchs fortan in Kilmichael bei seinen Großeltern mütterlicherseits auf. Als er neun Jahre alt war, starb seine Mutter. 1940 zog er für zwei Jahre zu seinem Vater nach Lexington (Mississippi) Danach kehrte er nach Kilmichael zurück, zog dann weiter nach Indianola und landete schließlich 1946 in Memphis (Tennessee). Als Kind und Jugendlicher sang er Gospelmusik, war aber auch begeistert von Bluesmusikern wie Blind Lemon Jefferson oder Lonnie Johnson deren Musik er auf Schellackplatten seiner Tante hörte. Zu seinen weiteren Vorbildern zählen vor allem der Bluesgitarrist T-Bone Walker, aber auch Jazzmusiker wie Charlie Christian und Django Reinhardt. |
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Bereits als Vierjähriger erhält Carlos Santana Geigenunterricht von seinem Vater, wechselt aber 1955, mit dem Aufkommen des Rock ’n’ Roll, zur Gitarre. In den Clubs von Tijuana, wohin die Familie im selben Jahr gezogen ist, verfeinert er sein Spiel. 1960 zieht seine Familie nach San Francisco. Carlos folgt erst ein Jahr später und verdient sich seinen Unterhalt in Striptease-Clubs. Seine Vorbilder waren unter anderem Gabor Szabo, Bola Sete und Wes Montgomery. In San Francisco angekommen, lernt er bald Gleichgesinnte kennen und gründet 1966 mit Gregg Rolie, Gus Rodriguez, Michael Carabello und Danny Haro die Santana Blues Band. Angeblich wird der Name anfangs nur gewählt, da die lokale Musikergewerkschaft verlangt, dass jede Band einen Kopf haben müsse. Schnell werden die Jungs in San Francisco und Umgebung bekannt, gerade wegen ihrer unverwechselbaren Klangfarbe, einer Mischung aus Rock'n'Roll, Blues und lateinamerikanischen Rhythmen. Sie kreieren damit den Latin Rock. |
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Cesária Évora is a Cape Verdean singer. Nicknamed the “barefoot diva” for her preference for performing without shoes,[1] Évora is perhaps the best internationally-known practitioner of morna. Cesária Évora lost her father at the age of seven. After his death, Cesária's mother struggled to support her on meager earnings as a cook, eventually entrusting Cesária to the care of an orphanage. It was in the orphanage choir that Cesária first learned to sing. |
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Anfänge als Popsänger Helmut Lotti wurde 1969 als erster von drei Söhnen von Rita Lagrou und Luc Lotigiers geboren. Er entstammt einem katholischen und musikalischen Elternhaus: Sein Vater, der die Familie bereits 1974 verließ, ist ein klassischer Tenor, der Großvater Bart Lotigiers (* 1914) war ab 1973 künstlerischer Direktor der Oper von Gent. Helmut Lotti hatte hier 1974 sein Bühnendebüt mit einer Statistenrolle in der Operette „Friedericke“ von Franz Lehár. Schon als Kind begeisterte er sich für die Musik von Elvis Presley und der Crooner. Seit 1988 trat er unter dem Pseudonym „Kevin Leach“ bei Talentwettbewerben mit Elvis-Interpretationen auf. |
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Kindheit und Jugend Jerry Lee Lewis wurde 1935 in Louisiana geboren und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Trotzdem war es den Eltern Elmo und Mamie Lewis möglich, für ihren Sohn ein Klavier zu kaufen. Zusammen mit seinen Cousins Jimmy Lee Swaggart und Mickey Gilley, die später beide ebenfalls eine Karriere in der Musikszene begannen, nahm Lewis Klavierunterricht und zeigte bald besonderes Talent für das Instrument. Lewis wurde während dieser Zeit vom Boogie Woogie, dem Rhythm and Blues sowie von Gospel und natürlich der Country-Musik beeinflusst; alle Stile vereinigte er in seinem Klavierspiel. Schon mit 14 hatte er den Stil, den er später bei seinen Aufnahmen auch anwenden sollte: mit der linken Hand erzeugte er einen starken Boogie-Woogie-Hintergrund, während er mit rechts schnelle, mit Gospel angereicherte, Melodien spielte. |
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Linda Gail Lewis (born 18 July 1947 in Ferriday, Louisiana) is an American singer and pianist. She is the sister of Jerry Lee Lewis. She plays piano and has recorded with Stephen Ackles, Van Morrison, and with her brother. She also has recorded with her two daughters MaryJean Ferguson, and Annie Marie Dolan in a group called The Lewis 3. She is married to Eddie Braddock, former Stax promotions director. |
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Little Richard (5. Dezember 1932 als Richard Wayne Penniman in Macon, Georgia) ist ein amerikanischer Rock-’n’-Roll-Sänger, Pianist, Songwriter und Schauspieler. Der afroamerikanische Musiker wurde durch die schwarzen Genres Blues, Gospel und Rhythm and Blues beeinflusst, deren Stilelemente er Mitte der 1950er in seinen Rock-’n’-Roll-Aufnahmen kombinierte und in den Mainstream überführte. Little Richards Lieder sind für den überdrehten und wilden Gesang und für das harte Pianospiel bekannt. Seine Auftritte zeichnen sich durch eine selbstdarstellerische Extravaganz aus. Während der erfolgreichsten Phase seiner Karriere bei Specialty Records spielte er eine Vielzahl von Songs wie Tutti Frutti, Long Tall Sally, Lucille, Good Golly Miss Molly oder Keep A Knockin’ ein, denen der Crossover in den weißen Popmarkt gelang und die zu Standards der Rockmusik wurden. Aufgrund dieser frühen Erfolge gilt Little Richard als einer der Wegbereiter des Rock ’n’ Roll. |
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Meat Loaf (engl. wörtlich „Fleischlaib“, etwa: "Fleischklops",„falscher Hase“ oder „Hackbraten“; * 27. September 1947 in Dallas, Texas; geboren als Marvin Lee Aday, jetzt Michael Lee Aday) ist ein US-amerikanischer Rocksänger und Schauspieler. Leben und Werk Marvin Lee Aday wurde am 27. September 1947 als Sohn eines Polizisten und einer Lehrerin geboren und hatte schon früh Kontakt zur Musik. So sang seine Mutter im örtlichen Gospel-Quartett namens „Vodiodo“. Er selbst hörte die Werke von Bob Dylan, den Rolling Stones, des Kingston Trios und Mahalia Jackson. Zu seinem alkoholkranken Vater hatte er ein problematisches Verhältnis. Dieser war gewalttätig und ging sogar mit einem Messer auf ihn los. Trotzdem widmete er Bat out of Hell seiner Mutter und seinem Vater. Den Spitznamen „Meat“ bekam er im Alter von zwei Jahren von seinem Vater aufgrund seines Übergewichtes, nachdem er dann mit 13 Jahren seinem Footballtrainer auf den Fuß getreten war, bezeichnete ihn dieser als „Meat Loaf“. Wie er zu seinem Spitznamen gekommen ist wird auch in dem Song „Tear Me Down“, auf „Couldn't Have Said It Better“ erwähnt. |
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Off The Wall brings together 6 professional musicians from all across the UK. The show you witness is 100% live with no backing tracks. The only pre-recorded elements you hear throughout the show are some famous Pink Floyd samples which are triggered live on stage by various band members. |
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Randy Crawford (18. Februar 1952 in Macon, Georgia, USA, bürgerlich Veronica Crawford) ist eine US-amerikanische Jazz- und Soulsängerin. Sie gehört neben Ella Fitzgerald, Nina Simone, Aretha Franklin und Dee Dee Bridgewater zu den erfolgreichsten dieses Genres. |
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Since its debut performance in 1999 on a stage in Norway, Rhythm Of The Dance has played to over 3 million fans in 33 countries worldwide and has heralded a new era in Irish entertainment. This two-hour dance and music extravaganza contains a wealth of talent derived from all areas of Irish life. The show is an inspiring epic, reliving the journey of the Irish Celts throughout history. Using modern arts of dance and music, this richly costumed show marries the contemporary and the ancient. Combining traditional dance and music with the most up to date stage technology, the show is a thousand year old story executed with all the advantages of the modern day stage show. |
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The Blind Boys of Alabama ist eine Gospelgruppe aus Alabama, die im Jahre 1939 am Talladega Institute for the Negro Deaf and Blind in Talladega unter dem Namen The Happyland Singers von fünf blinden Männern gegründet wurde. Als sie im Jahre 1948 zusammen mit den Jackson Harmonies, einer anderen Gruppe blinder Sänger auftreten sollten, ließ der Veranstalter das Konzert als Wettbewerb zwischen den Five Blind Boys of Alabama und den Five Blind Boys of Mississippi anpreisen. Beide Ensembles behielten diese Namen daraufhin bei. |
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The Dubliners sind eine der berühmtesten und einflussreichsten Bands der Irish Folk Music. Biografie Die Band wurde 1962 im O'Donoghue's Pub in Dublin als The Ronnie Drew Folk Group gegründet. Mitglieder der Band waren bzw. sind: Ronnie Drew (1934-2008), Gesang, Gitarre Luke Kelly (1940-1984), Gesang, Banjo Barney McKenna (1939-), Banjo Ciarán Bourke (1935-1988), Gesang, Gitarre, Tin Whistle John Sheahan (1939-), Fiddle, Tin Whistle Bobby Lynch (1935-1982), Gesang, Gitarre Jim McCann (1944-), Gesang, Gitarre Seán Cannon (1940-) ,Gesang, Gitarre Eamonn Campbell (1946-), Gitarre Paddy Reilly (1939-), Gesang, Gitarre Patsy Watchorn (1944-), Gesang, Banjo, Bodhran |
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